15 Jahre Buschtaxi

Liebe Freunde unserer kleinen familiären Lebenshilfe-Plattform, liebe Buschtaxi-Familie! :-)

Ihr habt richtig gelesen: Wir feiern heute ein kleines Jubiläum…

 

Invalid Displayed Gallery

 

Heute vor 15 Jahren, am 9. Februar 2001, ging das Buschtaxi ans Netz.

Zum 5-jährigen sagte ich noch Sätze wie „Das ist in Internet-Maßstäben eine verflixt lange Zeit“. Damals, als das Internet noch nicht so alt war. Da waren 5 Jahre ganz schön viel. 15 Jahre aber…nun, 15 Jahre sind auch ganz allgemein nach allen menschlichen Maßstäben eine verflixt lange Zeit… ;-)

15 Jahre, Leute! Lasst Euch das mal auf der Zunge zergehen. 15 Jahre toyotaler Wahnsinn, Fernweh, Outdoor, Allrad, Abenteuer…15 Jahre verbringen wir – und ich bitte Euch, nun nicht gleich hysterisch zu werden, wenn der nachfolgende Gedanke sich langsam in Eurem Hirn Bahn bricht – 15 Jahre verbringen wir nun schon einen nicht ganz unbeträchtlichen Teil unserer Lebenszeit miteinander. :biggrin:

15 Jahre Buschtaxi-Familie!

Der richtige Zeitpunkt, um uns noch einmal die Anfänge unserer Familie in Erinnerung zu rufen. Und da ich hin und wieder danach gefragt werde, erzähle ich Euch noch einmal die Geschichte, wie es zu all dem hier gekommen ist. Das letzte Mal habe ich das vor fünf Jahren getan, und den einen oder anderen Gedanken, die eine oder andere Anekdote hatte ich damals auch schon in dieser Form geäußert…aber es ist ja schließlich auch die gleiche Geschichte, Wiederholungen sind da glaube ich moralisch tragbar. ;-)

Beginnen wir also die Zeitreise! (im Kino würde die Kamera jetzt ins Nichts schwenken und das Bild würde im Weichzeichner verschwimmen, während sanfte Harfenklänge die Reise in die Vergangenheit ankündigen…Ihr denkt Euch das halt einfach jetzt dazu)

Die Wurzeln unserer kleinen toyotalen Welt reichen dabei zurück bis ins Jahr 1998: Ich fuhr meinen zweiten Hilux und meinen x-ten Geländewagen, hatte Nissan Patrol und Suzuki Samurai hinter mir, bin zwischenzeitlich in der Deutschen Geländewagen-Meisterschaft und anderen Wettbewerben mitgefahren, ich war also ganz offensichtlich schon unheilbar mit dem Offroad-Virus infiziert…aber etwas fehlte. Und ich wusste ziemlich genau, was das war: Ein Toyota Land Cruiser.

Ich zitiere mal aus einem kleinen Text zum 30-jährigen Jubiläum des J7:

Ich erinnere mich noch sehr gut an den ersten Land Cruiser J7, den ich zu Gesicht bekam: Es war Frühjahr 1986, vor ziemlich genau einem Jahr wurde diese Baureihe in Deutschland vorgestellt und mein alter Herr brachte einen LJ73 für eine Probefahrt mit nach Hause. Ihn, den eingefleischten Mercedes-Fahrer, hatte das Allradfieber gepackt, und gerade für die täglichen Baustellentermine waren diese hochbeinigen Kisten einfach deutlich besser geeignet.

Und da stand er nun vor mir, und ich bekam große Augen: Anthrazit war er, mit weißem Hardtop, den üblichen 205er Teerschneidern und roten „Turbo“-Emblem im Kühlergrill. Und er roch, wie damals neue Autos aus Nippon rochen. Bei der ersten Probefahrt war ich völlig aus dem Häuschen: Die hohe Sitzposition, der separate Schalthebel für den Allradantrieb, der gemütlich vor sich hintuckernde Diesel…für mich war das der schiere Wahnsinn, ich wollte nicht mehr aussteigen. Und das geht mir heute noch so.

Tja, das war der Anfang des Land-Cruiser-Virus…und nun, Ende der Neunziger, wollte ich mir diesen Traum endlich erfüllen. Dass ich nicht einfach „irgendeinen“ Land Cruiser mein Eigen nennen wollte, sondern einen 75er, machte die Sache nicht unbedingt leichter. Der Markt war bekanntermaßen nicht gerade groß damals, und die meisten Fahrzeuge waren entweder zu teuer oder komplett heruntergekommen. Vor allem aber waren sie schwer zu finden. Ich hatte seit 95 ein wenig Erfahrung im Netz und vor allem mit Communities gesammelt, u.a. betrieb ich seit Ende 1995 eines der damals zwei existierenden Offroad-Foren. Wo ich mir übrigens den Spitznamen „Netzmeister“ erwarb. Der ist mittlerweile nämlich auch 20 Jahre alt. ;-)

Ich war also im Internet unterwegs, also suchte ich natürlich auch dort nach meinem Traum-75er. Aber für Toyotas gab es einfach nichts, es war nichts zu finden. In mir keimte zwangsläufig der Gedanke, das zu ändern. Und er wuchs allmählich. Kurz darauf hatte ich dann aus einer spontanen Idee die Domain „buschtaxi.de“ registriert, die fortan leer im Netz vor sich hindümpelte. Und Ende 1999 saß ich auch endlich in meinem eigenen Buschtaxi: Ein leidlich in Schuss gehaltener BJ75 aus dem Braunkohletagebau, GS-Spezifikation, weiß, ohne weitere Umbauten. Nein, halt: Eine Servolenkung hatte ihm der Vorbesitzer spendiert, immerhin. Dieser weiße 75er wurde im Laufe der Jahre zum braunen Rost-O-Maten, später wurde er beige, über die Jahre dezent modifiziert…und noch immer bringt er mich „hin und wieder zurück“.

Aber zurück zur virtuellen Welt: Ich hatte die Domain und eine Idee. Als ich diese Idee im Jahr 2000 auf dem Sahara-Treffen erwähnte, wollte niemand wirklich etwas davon wissen. „Wer soll sich das denn anschauen?“, hörte ich. Anderthalb Jahre lang lag diese Idee in der geistigen Schublade, bis ich endlich, am 8. und 9. Februar 2001, in einer Nacht- und Nebel-Aktion die erste Version des Buschtaxis zusammengeschraubt habe. Damals war das noch noch eine pure HTML-Version, jede kleinste Änderung wurde direkt im Code vorgenommen. Das erste Forumwurde (so machte man das damals) bei einem externen Anbieter gehostet, Beiträge konnte ein jeder Besucher hinterlassen, ohne Registrierung. Wir hatten ja nichts, damals.

Am 9. Februar 2001 um exakt 12:20 Uhr hinterließ ich also das erste schlichte Posting im Buschtaxi-Forum:

Hallo Leute,

Das Buschtaxi-Forum ist eröffnet! Mal schauen, wann der erste sich traut…

In diesem Sinne,
Euer Netzmeister

Heute, eine knappe dreiviertel Million Beiträge später, tummeln wir uns immer noch hier. Alles hat sich verändert, der Grundgedanke blieb: Lauter Bekloppte versammeln sich im Netz und plaudern über ihr Lieblingsthema. :)

Das erste Forum: Rainer (der Trialfahrer aus dem Allgäu), Tommi (der Allradler), Markus (der das erste BTT organisiert hat), Frank (der sich vor vielen Jahren schon aus dem BTF verabschiedet hat), Stefan (mittlerweile seit 7 Jahren Cruiser-los), Tom (schon damals ganz tief in der LC-Szene bekannt und verwurzelt), Roger (der lieber schraubt statt schreibt), Thorwald (dessen 75er schon mit den beiden kalbsgroßen Hunden völlig ausgefüllt war), Ludger (der auf einer Sahara-Tour von Bernd lernte, wie weit man im Zorn einen Hilift werfen kann), Hans (der demnächst wirklich mal die Rostlöcher in seinem BJ42 stopfen solle)…die Namen der ersten unglücklichen Seelen, die sich zögerlich in dieses neue Forum trauten, lassen mich schmunzeln und in Erinnerungen schwelgen. Es waren schon tolle Zeiten, damals. Und das schönste ist: Es sind immer noch tolle Zeiten, heute.

15 Jahre Buschtaxi. Meine Güte!

Ich habe viel gelacht in diesen fünfzehn Jahren, wir hatten wahrlich wahnsinnig viel Spaß miteinander! In unzähligen Diskussionen habe ich laut losprusten müssen, weil wieder irgendeine Bemerkung, eine handfeste Retoure, eine spitze Stichelei fielen. Und in unzähligen Diskussionen habe ich schlichten müssen – ebenfalls aufgrund irgendeiner Bemerkung, einer handfesten Retoure oder einer spitzen Stichelei. Die online-Welt ist eine besondere: Man sieht sich nicht, man liest sich nur. Unglaublich viel kann bei diesem schriftlichen Austausch schief gehen. Und „damals“ (meine Güte, wie sich das anhört!), damals kannten sich die meisten noch nicht so richtig aus mit diesem „Internet“. Das Ding gab’s ja auch erst seit sechs Jahren, und erst zu Anfang der Jahrtausendwende machte sich die virtuelle Welt so langsam in den Wohnzimmern breit.

15 Jahre Buschtaxi. Bin ich schon so alt?

Wir hatten bewegende Momente in diesen fünfzehn Jahren. Vor Freude. Und auch vor Trauer. Wir haben unzählige Bekannte und Freunde gewonnen. Und wir haben gute Freunde verloren, derer wir immer wieder gedenken und die in vielen Diskussionen und Erinnerungen lebendig sind. Unzählige Menschen haben viel Zeit und Herzblut hier reingesteckt und das Fest nach ihrem Gusto gestaltet. Lauter Bekloppte an einer langen Tafel. Und ausgerechnet ich sitze am Kopfende.

Und aus online wurde offline: Wir haben uns getroffen, eine gute Zeit miteinander verbracht, Bekanntschaften und Freundschaften geschlossen. Auf Stammtischen, Treffen, Ausfahrten, Museumsbesuchen, Messen…und nicht zuletzt auf dem Buschtaxi-Treffen, dem alljährlichen Bekloppten-Kongress, diesem Füllhorn des toyotalen Wahnsinns. Ich weiß noch, wie mir ganz ehrlich und ungeschminkt die Tränen in den Augen standen, als ich 2003 auf der Bühne im „Saloon“ des Fort Fun etwas ungläubig verkündete, dass 300 Fahrzeuge da draußen stünden.

Letztes Jahr waren es über 1.000. Und das BTT ist das mit großem Abstand größte Land-Cruiser-Treffen der Welt. Ihr seid das, die Buschtaxi-Familie!

15 Jahre Buschtaxi. Mannmannmann!

Vieles aus diesen 5478 Tagen weiß ich noch. Manches haargenau exakt, manches mehr ein wenig verschwommen. Und noch viel mehr habe ich vergessen, leider. Aber mit der Zeit und dieser unglaublichen Flut an Informationen fällt vieles „hinten runter“. Das ist der Lauf der Dinge.

Ich hatte hektische Tage und schlaflose Nächte. Hackerangriffe, Software-Fehler, Umstellungen, gekappte Kabel, Neuprogrammierungen, Serverabstürze, Updates, kleine Zündeleien und Flächenbrände…langweilig war mir die letzten fünfzehn Jahre nie. Es gab kleine Streitereien, größeren Ärger, anwaltliche Schreiben, Gerichtsverhandlungen. Man hat mich beschimpft, beleidigt, mir gedroht oder einfach versucht, mich zu manipulieren. Hin und wieder ist das anstrengend. Aber wenn ich dann wieder „einen Schritt zurücktrete“ und mir das Große Ganze anschaue – dann ist das alles nebensächlich. Es geht nicht um Kleinigkeiten, sondern um unsere Gemeinschaft als Ganzes. Und das ist kein hohles Gewäsch: Dass wir eine starke Gemeinschaft sind, haben wir eins ums andere Mal eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

15 Jahre Buschtaxi. Unglaublich!

Sicher, Ihr wart nicht immer glücklich mit mir. Und ich war nicht immer zufrieden mit Euch. Ich habe Euch erfreut, getriezt, gerüffelt, enttäuscht. Letzteres vornehmlich dann, wenn ich gegebene Versprechen nicht einlösen konnte, Dinge vergaß, auf Mails nicht antwortete. Nichts davon war böser Wille, es war schlicht pure Überlastung. Einiges konnte ich wieder gut machen, manches nicht. Jedes Mal ging mir das an die Nieren.

Den einen oder anderen wird das überraschen, aber: Auch ich kann mich ärgern. Und ich kann sogar sauer werden, auch wenn das von Euch noch keiner wirklich erlebt hat. So manches Mal habt Ihr mich zur Weißglut gebracht, und so manches Mal habe ich für Euch unverständliche Entscheidungen getroffen. Die meisten davon verfolgten ein klares Ziel. Manche waren blanker Unsinn. Immer aber waren sie mit viel Bauchgefühl, Herzblut und Emotion verbunden. Und nie waren sie unüberlegt, ob diese Überlegung nun richtig war oder nicht. Ganz entscheidend ist, dass Ihr Euch bei alledem immer auf eines verlassen könnt: Was auch immer ich moderativ entscheide, wem auch immer ich auf die Finger klopfe oder auch nicht…es geschieht immer mit Respekt für jeden Einzelnen, ich bin dabei immer auf Fairness und Ausgleich bedacht, und im Zweifel lass ich mir das lieber ein paar Stunden länger durch den Kopf gehen, als eine übereilte Entscheidung zu treffen. Und darauf könnt Ihr Euch auch weiterhin verlassen.

Moderation ist eine Gratwanderung, auf allen Seiten lauern Abgründe. Immer sollte es Diplomatie sein, nie Politik. Und nach wie vor liegt mein größtes Augenmerk darauf, objektiv und vorurteilsfrei an die Sache heranzugehen. Ob mir das gelingt? Das kann ich selbst nur schwer beurteilen. Manchmal bin ich so sehr um Ausgleich bemüht, dass ich Kopfschütteln ernte. Und manchmal drehe ich mich kopfschüttelnd weg und lasse Euch einfach machen. Wesentlich öfter allerdings war ich be- und gerührt, weil Ihr mich wieder völlig überrascht habt. Ihr habt mir viel gegeben in den letzten fünfzehn Jahren. Mein Leben wäre nicht das gleiche ohne das Buschtaxi. Mein Leben wäre nicht das gleiche ohne Euch.

Dafür lohnt es sich auch, zu kämpfen. Und ich habe gekämpft – für Euch, für mich, für die Plattform, für meinen Traum, für unser aller Freiraum. Es ist immer noch, jeden Tag, ein kleiner Kampf. Und ja: Das Ding hier am laufen zu halten, kostet Zeit, Geld und Nerven.

Das Buschtaxi ist ein Teil von mir, es ist untrennbar mit meinem Leben verwoben.Es ist persönlich, das war es immer. Und ich nehme es persönlich. Nach wie vor ist es eine Niederlage für mich, wenn jemand um Löschung seines Accounts bittet. Es schmerzt und enttäuscht mich. Ich kann das nicht trennen, ich kann das nicht abschalten. Ich will es auch nicht.

Wir haben uns geärgert, vertragen, gezankt, zusammengerauft, gestritten, versöhnt…im regelmäßigen Wechsel und zumeist in gegenseitigem Respekt.

Und ich hatte niemals – nicht ein einziges Mal! – den Wunsch, alles hinzuwerfen.

Ich habe immer noch jeden Tag Spaß an der Sache. Ich habe immer noch tausend Ideen. Und ich werde auch weiterhin nur einen winzigen Bruchteil davon umsetzen können. Und ich hoffe weiterhin auf Euer Wohlwollen, wenn ich mal etwas vergesse, verschlafe oder vergeige. ;-)

15 Jahre Buschtaxi. Das sind EURE 15 Jahre!

Ich danke Euch aus tiefstem Herzen. Ihr habt mir unvorstellbare Begegnungen, tief emotionale Momente, wertvolle Freundschaften, unbändigen Spaß geschenkt. Ihr habt mir wahnsinnig viel zurückgegeben.

Ich danke ganz besonders jenen, die mich in den letzten 15 Jahren unterstützt haben: Hier im Forum, beim Buschtaxi-Treffen, auf den Messen wie der „Abenteuer & Allrad“ oder auch einfach nur so, moralisch, im Hintergrund.Stellvertretend für all jene möchte ich mich ganz speziell bei meinem „Team“ bedanken, die seit unzähligen Jahren viel an freier Zeit, Herzblut und Diesel opfern und immer da sind, wenn ich sie rufe: Anne, Birgit, Christiane, Tina, Albert, Günther, Harald, Martin, Rico, Stephan, Ulf, Uwe, Wolli und, natürlich, Iris. Ohne Euch…tja, was soll ich sagen. Ohne Euch wäre das alles nicht möglich. Ihr habt keine Vorstellung davon, wie dankbar ich Euch für Eure Unterstützung bin. Und da sind noch so viele mehr, die mir jedes Jahr zum Buschtaxi-Treffen ihre Zeit opfern: Betti, Gerlinde, Sabine, Sandra, Sigrid, Bergler, Dirk, Peter, Pötten…ich weiß, dass ich jetzt zwangsläufig viele Namen nicht nenne, dafür bitte ich um Verzeihung. Ich danke Euch allen von Herzen!

Und: Ich freue mich auf die nächsten Jahrzehnte mit Euch! :-)

In diesem Sinne: 15 Jahre Buschtaxi. Es lebe hoch!

Euer Netzmeister
mit einem Kaffee in der Hand und, Moment, ich glaube, ich habe da was im Auge…

Netzmeister

P.S.: Und nun möchte ich von Euch wissen: Was sind Eure liebsten Erinnerungen an die vergangenen Jahre hier im Buschtaxi? Welche Diskussionen haben Euch besonders bewegt, zum lachen oder auf Ideen gebracht, welches Treffen bescherte Euch eine herausragend tolle Zeit? Kramt ein wenig in Erinnerungen – und präsentiert uns Links, Anekdoten, Erlebnisse, Bilder…ich freue mich darauf, mit Euch ausführlich in dieser großen verstaubten Kiste auf dem Buschtaxi-Dachboden zu stöbern!

P.P.S.: Wer etwas zum Erhalt dieser Plattform beitragen möchte, kann dies über eine kleine Spende tun. Egal, wie hoch, ich weiß das auf jeden Fall sehr zu schätzen und freue mich über jeden Cent!
spenden-fur-das-buschtaxi-t24040.html#p364617

 

Diskussion: http://forum.buschtaxi.org/15-jahre-buschtaxi-t54788.html

 

Print Friendly, PDF & Email

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

Or
Follow

Follow this blog

Get every new post delivered right to your inbox.

Email address