Papierlos unterwegs: Nachsende- und Scanservice für Post und Dokumente

Wer länger unterwegs ist, steht früher oder später vor dem Problem der postalischen Erreichbarkeit: Man kann bei der Post zwar einen Nachsendeantrag stellen, aber das ist eben eine fixe Adresse und widerspricht dem Gedanken des Reisens damit irgendwie. Sich die Post von der Familie nachsenden zu lassen hat ebenfalls seine Tücken, nicht nur finanziell, sondern auch zeitlich. Und nicht zuletzt ist es nicht immer ganz so einfach, seinen derzeitigen Aufenthaltsort postalisch anzugeben. „Hinter der dritten Düne links“…?

Mittlerweile ist die Digitalisierung von Dokumenten und deren Ablage „in der Cloud“ (also online) kein Problem mehr. Aber auch das möchte man den Daheimgebliebenen nicht unbedingt zumuten.

Dafür gibt es aber professionelle Lösungen. Als Beispiel sei „DropScan“ genannt: Der Nachsendeauftrag wird an eine Berliner Adresse gestellt, dort wird die Post dann eingescannt und auf sicheren Servern online gestellt. So ist immer und jederzeit alles sofort abrufbar und nichts geht mehr auf dem Weg nach Timbuktu verloren.

Die Schweizer Post bietet das meines Wissens nach gleich direkt an. Die Deutsche Post ebenfalls, allerdings nur in größerem Maßstab für Firmenkunden. Anbieter wie DropScan sind da deutlich flexibler und weniger aufwändig, Google spuckt hier eine ganze Reihe von Dienstleistern aus.

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